1756 - a year marking the border between baroque and classic.

A turning point.

A mission.


The Orchestra 1756 was founded in Salzburg in the year 2006. Stunningly, the “Mozart City” was missing and ensemble that would put its primary focus on the original interpretation of Mozart’s works on historical instruments.

 

The original instruments, the intensive work with stylistics and rhetoric of the 18. Century and a balanced combination of instruments, oriented towards the historic rules- that’s how the ensemble makes the music sound authentic.

As an auditor once noticed: “All you’re missing is the original Mozart-air.”

The “Orchestra 1756” designed regular concert series in Salzburg and Vienna.

Especially the ongoing rehearsals and concerts in the Viennese St. Charles church lead to an exceptional consonance and harmony.

 

Konstantin Hiller on “his” Orchestra 1756:

“Our playing is characterized by always giving a 100 percent. For that, we need unity and compactness- we try to re-focus on every new composition, every concert, every venue and every atmosphere. What we did in concert ‘a’ may already sound completely different in concert ‘b’. “

Das ORCHESTER 1756 wurde vom Dirigenten und Cembalisten Konstantin Hiller im Jahr 2006 in Salzburg gegründet. In der Mozart-Stadt Salzburg gibt es nun erstmals ein feststehendes Orchester, welches auf „Originalinstrumenten“ spielt und sich ausführlich mit der Stilistik und Rhetorik der Musik des 17. und 18.Jahrhunderts beschäftigt. 

 

Das ORCHESTER 1756 gestaltet ganzjährig Konzertreihen in Salzburg, Wien und München. Durch die kontinuierliche Proben- und sehr ausgeprägte Konzerttätigkeit entsteht eine außergewöhnliche Einheitlichkeit und Homogenität.

 

Seit 2014 trägt der griechische Geiger Dimitris Karakantas als fester Konzertmeister und Solist zur weiteren Entwicklung des Orchester 1756 bei.

 

Das Ensemble konnte mit führenden Künstlerpersönlichkeiten zusammenarbeiten, u.a. gab es Konzertauftritte im „National Center of Performing Arts Peking“ (mit Daniel Kotlinski und Julia Novikova), beim int. Tartini-Festival Piran (mit Christophe Coin, Sergio Azziolini, Bozena Angelova, Roberto Gonzales, Sheng-Fang Chiu), im großen Saal des Mozarteums Salzburg (mit Giulio Carmignola), im Schloss Mirabell Salzburg (mit Vittorio Ghielmi und Christoph Urbanetz), beim Mozart Festival Bratislava und einen mehr als umjubelten Auftritt beim „Bad Kissinger Sommer“ (mit Dimitris Karakantas), wo das Ensemble von der Presse als “eines der besten Barockorchester der letzten 30 Jahre” bezeichnet wurde.

Für nächstes Jahr stehen u.a. Einladungen zu Konzerten mit Vesselina Kasarova und Mojca Erdmann an.

 

CDs mit zahlreichen Ersteinspielungen (u.a. Mozart „Requiem“, Leopold Mozart „Briefe und Triosonaten op.1“ mit Peter Simonischek, Vivaldi „Die vier Jahreszeiten“, Scarlatti „Il martirio della St. Cecilia“) erschienen beim Label Atlantis resurrexit.

 

Das größte Lob erhielt das Orchester 1756 aber sicherlich von einem Konzertbesucher, der bemerkte: „Euch fehlt zum Originalklang eigentlich nur noch die Original-Luft!“